„Wer ist eigentlich dieser Nico?“ Machiavelli in Augsburg

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Okt 072018
 

Das kurze Schreiben in italienischer Sprache, das ich letztes Wochenende in Augsburg zum Posting gab, entstand nach einem vergnüglichen Besuch im Museum der Augsburger Puppenkiste. Es lehnt sich an einen Brief Niccolò Machiavellis an, den dieser am 10. Dezember 1513 an seinen Freund Francesco Vettori richtete.

Er ist in diesem eingebildeten Marionettentheaterstück der gedachte „Francesco“, an den sich Machiavelli, der sich hier schlicht „Nico“ nennt, in seinem Sendschreiben richtet.

Wir haben es nicht versäumt, einige nahezu wörtlich zitierte Sätze aus jenem meisterhaften, funkelnden, unsterblichen Kabinettstück europäischer Prosa einzufügen, welches der auf den 10. Dezember 1513 datierte Brief Macchiavellis an Vettori für alle Menschen zu allen Zeiten darstellt; sie seien hier noch einmal in originaler Schreibung angeführt:

Venuta la sera, mi ritorno a casa ed entro nel mio scrittoio; e in sull’uscio mi spoglio quella veste cotidiana, piena di fango e di loto, e mi metto panni reali e curiali; e rivestito condecentemente, entro nelle antique corti delli antiqui huomini, dove, da loro ricevuto amorevolmente, mi pasco di quel cibo che solum è mio e ch’io nacqui per lui; dove io non mi vergogno parlare con loro e domandarli della ragione delle loro azioni; e quelli per loro humanità mi rispondono; e non sento per quattro hore di tempo alcuna noia, sdimentico ogni affanno, non temo la povertà, non mi sbigottisce la morte: tutto mi transferisco in loro.

Was die Realia unserer kleinen philologischen Belustigung angeht, so geben wir hier zu Protokoll:

Die Gespräche des päpstlichen Legaten Cajetan mit Luther fanden tatsächlich – wie von unserem Nico behauptet – vor recht genau 500 Jahren, vom 12.-14. Oktober 1518, im Fuggerschen Stadtpalast zu Augsburg statt, nur wenige Schritte entfernt vom Hotel am Rathaus, in dem unser frei erfundener Brief Niccolòs an den fiktiven Francesco entstand.

Der Diplomat und Politiker Francesco Vettori (1474-1539) kannte Deutschland aus seiner Zeit als Florentinischer Gesandter beim Reichstag von Konstanz, dem er 1507 beiwohnte.

Niccolò Machiavelli lebte von 1469 bis 1527; Martin Luther von 1483 bis 1546, Kardinal Tommaso Cajetan von 1469-1534. Vettori, Machiavelli, Luther, Cajetan waren also Zeitgenossen, so unterschiedlich nach Denkart, Lebensstil und historischer Bedeutung sie auch sonst gewesen sein mögen!

Aus all dem ergab sich für mich die reizvolle Möglichkeit des interesselosen Spieles mit denkmöglichen Gestalten und Figuren – ganz im Geist der Augsburger Puppenkiste, die ich wenige Augenblicke zuvor hatte erleben dürfen.

Bild:
Don Quijote und Sancho Pansa. Originale Puppen aus dem Schubert Theater in Wien; Theaterpremiere von „Don Quijote“ 2012; ausgestellt und gesehen im Augsburger Puppentheatermuseum „die Kiste“ am 28.09.2018 beim Altstephanertreffen, dem der hier Schreibende in Fleisch und Blut beiwohnen durfte.

Brief zitiert nach:
https://it.wikisource.org/wiki/Lettere_(Machiavelli)/Lettera_XI_a_Francesco_Vettori

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Lettera augustana, ossia: „odio tutti gli dei“

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Sep 292018
 


Augusta, a Michele a. d. MMXVIII

Caro Francesco,

grazie mille per le due lettere spedite da Lucca e Genova nel mese di agosto 18, che mi sono state consegnate poche settimane dopo che le avevi scritte. Ti scrivo oggi da Augusta, città sontuosa nel sud della Germania, la città dove ti sentiresti sicuramente a tuo agio. Underm drebbele, Sotto le scale, è così che si chiama in lingua l’ostello dove ho trovato un letto per la notte e ti sto rivolgendo la parola. Fino a pochi anni fa, questo albergo era considerato il nido dei Gesuiti, qui nella città della Confessio Augustana!

A proposito, Martin Lutero si è incontrato in questa città 500 anni fa per avviare un ultimo tentativo di riconciliazione con il legato pontificio Caetano. Probabilmente ha visto esattamente la stessa vista del portico del municipio di Augusta che ho goduto ieri a mezzanotte. Ti allego un disegno eseguito propria manu.

Ieri ho parlato a lungo con i compagni di una volta. Ci siamo riuniti alla Cassetta (in lingua: la Kiste), ovvero il teatro delle marionette di Augusta. Ho intrattenuto vere conversazioni alla scietamtiscia con i compagni bavaresi, che goduria spirituale! Il nostro bilancio: Non tutto era meglio in passato, ma era meglio di quanto pensassimo all’epoca.

Come sai, mi pasco di quel cibo che sento tutto mio; uso sempre la sera per dialogare con i poeti e pensatori dei tempi antichi, dove io non mi vergogno parlare con loro e domandarli della ragione delle loro azioni; e quelli per loro umanità mi rispondono. Quando sono tornato all’ostello, ho letto di nuovo il Prometeo incatenato di Eschilo.

Ieri sera era diverso da tutte le sere precedenti: come un colpo di martello, il verso 975 mi ha letteralmente incatenato. Prometeo dice ad Ermes, in un tono non da pace, ma da guerra:

„Per farla breve: io odio tutti gli dei, proprio tutti.“

Odio di Dio, odio dell’uomo verso Dio, odio di Dio verso l’uomo! Un tema antico della teologia cristiana! Anche il monaco agostiniano Lutero a volte odiava Dio, come tu sai e come egli stesso ammette nelle sue lettere. In questi momenti lui odiava se stesso, senza l’ombra di dubbio, e credeva che Dio lo odiasse. L’odio, tema antico della tragedia attica, tema antico della Bibbia! Anche Dio a volte odiava gli uomini. Come tu sai benissimo, Mosè dovette intervenire presso Dio con buone parole a favore del popolo, altrimenti Dio avrebbe distrutto l’umanità dope quelle esecrabili feste celebrate al vitello d’oro.

Caro amico, è un’esperienza a dir poco ispiratrice, si chiude così il cerchio di 500 anni intorno a noi, 500 anni da quando Lutero e Caetan intrapresero quel tentativo di riconciliazione. Devo chiudere in fretta.

Ti terrò aggiornato sui fattti del mio viaggio. Speriamo di fare un passo in avanti, verso l’alto, qui, proprio sotto le scale del municipio di Augusta!

Salutami i compagni di allora, in particolare Pino, Vito e Beppe.

Semper tuus

Nico

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Mrz 082011
 

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Wir müssen uns auch  mit spießigen Themen wie Hundekot im Hauseingang, blutige Drogenspritzen auf Spielplätzen, Vermüllung des Görlitzer Parks, Graffitis wie „Deutschland verrecke!“, Kotze auf dem Bürgersteig und Pisse an Polizeiautos beschäftigen! So oder so ähnlich etwa summte und brummte es am Wochenende bei der Programmdebatte einer bekannten unspießig-bürgerlichen Partei in Berlin, deren Spitzenkandidatin sich dabei als durchaus lernfähig, aber auch durchsetzungsstark erwies.

Drogenbesteck, Kotze, Kacke, Pisse, Graffiti, Vermüllung  – diese Probleme haben alle Weltstädte von Istanbul über New York bis hin zu Berlin und Augsburg.

Übrigens: Augsburg hat mit großer Mühe die gesamte Innenstadt für den Fußwanderer begehbar und für den Radfahrer erfahrbar gemacht. Klare, deutliche, überall sichtbare Wegweisungen leiten den Touristen ökologisch und sanft zu verschiedenen Plätzen wie etwa dem Bert-Brecht-Haus. Man fühlt sich geleitet und behütet. Die Stadt ist sauber und blitzt überall.

So etwas brauchen wir in Kreuzberg auch! Ach hätten wir so etwas in Kreuzberg doch auch!

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Jan 032011
 

31122010224.jpg … wenn sein Urgroßvater Franz Mozart nach dem heutigen Hartz-IV-System versorgt worden wäre? Der aktuelle SPIEGEL bringt ab Seite 16 ein schönes Kontrastmittel zu unserer gestern entwickelten Röntgenaufnahme der Fuggerei in Augsburg, in deren bergende Arme sich unbescholtene katholische Bürger der Stadt samt Familie begeben konnten, ehe sie wieder auf eigenen Füßen standen.

Das Verhältnis des Sozialhilfeempfängers und des Stifters der Fuggerei nutzte und frommte beiden, es erwies sich als vertraglich festgelegte, kündbare Vereinbarung.

Demgegenüber ist das Verhältnis des heutigen Sozialhilfeempfängers zum Staate ein gesetzlich verbriefter Anspruch,  über dessen konkrete Ausgestaltung sich der Staat und der Leistungsempfänger sehr oft vor Gericht auseinandersetzen. Der Staat ist der „Anspruchsgegner“ des Fürsorge-Mündels, der möglichst weit in die Haftung für das Glück des Mündels genommen wird.

Politische Parteien treten als Dritte im Streit der beiden Seiten hinzu.  Eine umfangreiche Hartz-Industrie lebt von der Verstetigung der Notlage. Die linken Parteien arbeiten systematisch daran, das Leben in Hartz IV so angenehm und so erträglich wie möglich zu gestalten.  Dabei legen sie es darauf an, der Bundesregierung nachzuweisen, dass sie bei den Berechnungen der Regelsätze unsauber oder fehlerhaft gearbeitet habe. Und selbstverständlich lässt es sich in Hunderttausenden Fällen nachweisen, dass die Sätze nicht bedarfsdeckend sind. Man braucht nur einen findigen Anwalt.

Das heute bestehende System lädt zu Missbrauch und Betrug ein. Das System der Fugger hingegen beruhte auf Redlichkeit und auch auf scharfer sozialer Kontrolle innerhalb einer überschaubaren Gemeinde. Zu Fuggers Zeiten drohte echte Armut, echter sozialer Abstieg, echte Obdachlosigkeit. So ergriffen viele Verarmte den rettenden Strohhalm der mildtätigen Stiftung.

Heute dagegen muss in Deutschland niemand hungern, niemand ist von Obdachlosigkeit bedroht, niemand ist von den grundlegenden Versorgungssystemen ausgeschlossen nur weil er keinem Erwerb nachgeht. Es fehlt das Schreckgespenst echter Armut, wie es sich beispielsweise in Libanon, Ägypten, Côte d’Ivoire, in der Türkei, in China, in Russland oder selbst in den USA findet.

Es fehlt in Deutschland der Anreiz, das Hartz-IV-System zu verlassen. Gestritten wird meist über die unterschiedliche Ausgestaltung von Ansprüchen.

Ich bin überzeugt: Franz Mozart hätte den Weg aus der Fuggerei heraus nicht mehr geschafft, wenn damals das SGB gegolten hätte. Sein Urenkel Wolfgang hätte sich nicht die Finger krummgeschrieben, um den Lebensunterhalt durch Musik zu bestreiten. Die Zauberflöte wäre nicht geschrieben worden. All diese ach so „unsterblichen“ Werke sind ja aus der Not entstanden, aus der Nötigung, durch irgendetwas Geld zu verdienen.

Wir müssen uns die Mozarts trotz fehlender sozialstaatlicher Absicherung als glückliche Menschen vorstellen.

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Aug 112009
 

31072009007.jpg Den dreißigsten Juli, früh neun Uhr stahl ich mich aus dem heimischen Berlin weg, weil das Gefühl einer unauflöslichen Verknüpfung mich sonst nicht fortgelassen hätte. Manche Tage blieb dieses Blog verwaist. Doch werde ich nunmehr, soeben nach Berlin zurückgekehrt, den bislang vernachlässigten Berichtspflichten eifrig nachkommen und euch durch allerlei Denk- und Merkwürdiges zu unterhalten suchen. Das flache Land um Berlin herum, welches dem Auge erst beim näheren Hinsehen manche Anregungen bietet – hier ein aufsteigender Habicht, dort ein stillgelegtes Mühlenwerk -, ließen wir bald hinter uns. Brandenburg, Sachsen, Thüringen stiegen nach und nach ins Bewaldet-Bergichte auf. Wir durchquerten das Land rasch von Nord nach Süd.

Unsere erste Etappe war Augsburg. Nach längerem Fortbleiben bot sich die Vaterstadt dem Auge des Heimkehrers mit manchen überraschenden Einzelheiten dar.

NEMO OTIOSUS las ich auf dem Deckenmedaillon des Goldenen Saales im Rathaus: „Niemand sei müßig!“. Der Goldene Saal bietet eine deutliche Bildersprache dessen an, was die bürgerliche Gesellschaft dieser Stadt einst zusammenhielt: Ein Kanon an Grundhaltungen, das Gefühl einer unleugbaren Zusammengehörigkeit und das unausgesetzte Bemühen, an einem gemeinsamen Werk zu schaffen. Klare, einprägsame Botschaften, allegorisch verschlüsselt, aber eben darum auch über das Individuum hinausgreifend.

„Niemand gebe sich dem Müßiggang hin!“ Diese unbedignte Hochschätzung der Vita activa scheint  mir ein Grundzug der erfolgreichen Handelsstädte der frühen Neuzeit zu sein: Venedig, Augsburg, Antwerpen, Brügge, Krakau: Mit allen stand Augsburg in regem Austausch, diente als Umschlagplatz und Börse.

Wenn es keine Arbeit gab, dann wanderte man aus oder man suchte sich welche. Man bewegte sich!

Und genau unter diesem Motto stand auch die Aktion „Deutschland bewegt sich“.  Dieses Foto entstand bei den Aufbauarbeiten, die ich am 31. Juli beobachtete.

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Stechen von Kiel aus Jamaika-Träume in See?

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Jul 222009
 

19042009002.jpg Jeder erinnert sich immer wieder an seine Jugend. Viele fragen: Wie war das damals? Wie war das bei mir? Welche politischen Einstellungen waren zum Zeitpunkt des Abiturs herangereift? Darauf finde ich folgende Antwort: Das Gymnasium habe ich in Augsburg besucht. Als normales Produkt unseres  staatlichen Unterrichts verließ ich 1978 die Schule als leicht widerborstiger Feuerkopf, und wenn nicht als Fundamental-Ökologe, so doch mit der Überzeugung, dass Umweltschutz eines der obersten Staatsziele, ja vielleicht sogar das wichtigste aller politischen Ziele sei.  Freiheit, Demokratie, Rechtsstaat, Meinungsfreiheit, Schulbildung für alle, Menschenrechte, Wohlstand – all dies nahm ich als naturwüchsige Gegebenheiten hin, die sich von selbst trügen und keiner weiteren Pflege bedürften.

Und heute? Heute sehe ich es fast umgekehrt. Zwar halte ich Umweltschutz weiterhin Continue reading »

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Jul 012009
 

Am 10.04.2009 berichtete dieses Blog bereits über eine erste Veranstaltung mit Oberschulrat Schmid, dem Augsburger „Rudi Dutschke“ aus dem Bezirksamt Friedrichshain-Kreuzberg.

Morgen wird Oberschulrat Schmid in einer öffentlichen Veranstaltung über ein heißes Eisen zu vernehmen sein:

Donnerstag, 02.07.2009, 20 Uhr: Integration und Parallelgesellschaften – Grenzen der Toleranz.  Referent: Gerhard Schmid, Oberschulrat in Friedrichshain-Kreuzberg. Ort: Glashaus, Ecke Ritterstraße/Lindenstraße, Kreuzberg (leider nicht in der Rudi-Dutschke-Straße!)

Ich werde selbst unbedingt hingehen! Bin sehr gespannt. Blogger, Freunde, Ihr könnt auch kommen.

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Changing Trains, Changing World, Changing Stages

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Jun 062008
 

Gestern erlebte ich beim Umsteigen auf einem Berliner S-Bahnhof Ungewissheit als die Kraft, die zum Wandel des eigenen Selbst führt. Also galt: Changing trains – changing self. Heute fahre ich nach Augsburg zum Klassentreffen. Ich freue mich schon, die alten Schulkameraden wiederzusehen. Was ist aus ihnen geworden? Was ist aus dir geworden? Ich habe einen kleinen Festvortrag angemeldet und vom Veranstalterkomitee zuerkannt bekommen: – „Von Heulsusen und Jubelpersern – das Perserbild bei Aischylos und im biblischen Buch Ester“. Ich werde nachzuweisen suchen, dass negative Vorurteile über die Perser im besonderen und die Asiaten allgemein sich weitgehend unverändert über die Jahrtausende erhalten haben – zum Schaden beider Seiten, mit riesigen Folgekosten, deren letzte noch heute Tag um Tag gezahlt werden – mit Menschenleben, mit Billiarden Dollar an Kriegskosten, und vielen vielen zerstörten Chancen.

Edith Hall, die Klassische Philologin an der Universität London, schreibt hierzu in ihrem Kapitel „Changing world, changing stages“ unter dem Obergriff „Recasting the Barbarian“:

Aeschylus‘ Persians has played an indisputable role in the perpetuation of the ideological conflict between East and West that has recently re-erupted with such terrible violence. It has historically helped to reinforce the adoption by Christian mindset of a primary Other in the shape of Islam. The third-millenial vilification of the Arab world has a long history which cannot be dissociated from the rediscovery of ancient Greek xenophobia and prejudices against non-Greeks in the East.

Edith Hall: The Theatrical Cast of Athens. Interactions between Ancient Greek Drama and Society. Oxford University Press, 2006, hier: Seite 220

Das verspricht spannend zu werden! Wir haben uns damals redlich geplagt mit Latein und Griechisch – damals an St. Stephan noch verpflichtend vorgeschrieben für alle Schüler – neben der üblichen zweiten Fremdsprache Englisch! Ein bisschen Spaß muss auch sein – deshalb werde ich kleine Abschnitte aus Aeschylus und aus der Septuaginta, der griechischen Übersetzung der hebräischen Bibel, austeilen – mal sehen, wie weit wir noch kommen …

 Posted by at 08:06