Mai 292013
 

2013-04-07 10.56.52

 Caroline Schlegel schreibt am 21. Oktober 1799  von Berlin nach Jena zu Tochter Auguste. «Über ein Gedicht von Schiller, das Lied von der Glocke, sind wir gestern Mittag fast von den Stühlen gefallen vor Lachen, es ist à la Voss, à la Tieck, à la Teufel, wenigstens um des Teufels zu werden.»

Nette Reaktion! Die Berliner Romantiker (Caroline Schlegel, Tieck u.a.) warfen sich zu Ende des 18. Jahrhunderts fast auf den Boden vor Lachen, als sie Schillers Lied von der Glocke lasen! Vor allem die Zeilen

Und drinnen waltet
Die züchtige Hausfrau,
Die Mutter der Kinder,
Und herrschet weise
Im häuslichen Kreise

waren damals und sind noch heute eine unerschöpfliche Quelle der Volksbelustigung. Für die Romantiker wie Caroline und Friedrich Schlegel bestand Glück im Gegensatz zum großen Erzieher und längst aus dem Dienst geschubsten Nationaldichter Schiller darin, das eigene Ich auf eine endlose Reise zu sich selbst zu schicken. Seine Majestät das ICH, nannte Sigmund Freud dies hundert Jahre später.

Und heute gilt eben mancherorts  ein Kult des Ich und ein Kult des Geldes, siehe Euro-Krise, siehe Pflegenotstand, siehe von den ich-suchenden Vätern alleingelassene Mütter! Jedes zeitenübergreifende Eintreten für Ehe und Familie, für einen naturgegebenen, kulturgeprägten  Wesensunterschied zwischen Frau und Mann wird bei uns im romantisch-aufgeklärten Berlin auch heute noch sofort mit Gelächter als ewiggestrig und altbacken abgekanzelt. Nur noch 40% der Berliner leben in Familien, die anderen 60% sind schon von den ewiggestrigen Stühlen der Familie gefallen. Durch behördliche Zusammenlegungsverbote von getrennten Wohnungen wird in Milieuschutzgebieten der Trend zum Single- oder Double-Haushalt befördert.

Ich würde freilich sagen: Es ist nicht unbedingt ewiggestrig, es ist das, was mir von den Männern enttäuschte Frauen, alleinerziehende Mütter, alleingelassene Söhne und Töchter alleinerziehender Mütter, Sozialwaisen aus vielen Kulturkreisen, Kreuzberger Sozialarbeiterinnen, Lehrerinnen  und Kinderärzte aus vielen Ländern immer wieder erzählen.

Ich bleibe dabei: Die Menschheit hat es zu allen Zeiten so empfunden, dass Frauen „anders“ als Männer sind. Es ist eine die Menschen prägende Einsicht, dass es „den Menschen“ nicht gibt, sondern eben „weiblich“ und „männlich“, wobei die Frauen stärker durch „das Weibliche“, Männer stärker durch das „Männliche“ geprägt sind und auch sein sollen. 

Wir haben in Deutschland gerade eine zu starke Anpassung der Frauen an das Männliche, ja fast eine Unterwerfung der Frauen unter das Leitbild des männlichen Machtstrebens zu besichtigen. Ich beklage das. Der gesellschaftliche Wert der Frau wird nach ihrer Teilhabe an politischer Macht und finanziellem Reichtum bemessen. Wenn die Frauen nicht die Hälfte vom Kuchen (also von Geld, Macht, Straßennamen und DAX-Aufsichtsratsmandaten ) abbekommen, gelten sie als – wie nennen sie’s doch? – benachteiligt.

Aber das wird in wenigen Jahrzehnten wieder vorübergehen, die Wertschätzung des spezifisch Weiblichen und des Mütterlichen wird in wenigen Jahren auch nach Deutschland zurückkehren. Keine Frau möchte sich doch dem Rollenbild des Mannes anpassen. Im Übrigen meine ich wie der gute Friedrich Schiller auch: Jede Frau steht  „auf einer Ebene“ mit und neben dem Mann. Sie ist ihm nicht „gleich“, aber sehr wohl gleichberechtigt und  „ebenbürtig“, sie ist ebenso viel „wert“ wie der Mann.

Aber Frauen zur völligen  Wesensgleichheit mit dem Mann umerziehen zu wollen, wie dies Platon vor 2400 Jahren forderte, wie dies die unwiderstehliche  Pippi Langstrumpf nach dem Willen ihrer Mutter Astrid Lindgren vor 60 Jahren im Scherz zur Tröstung eines kranken Kindes von Astrid Lindgren vorlebte, und wie dies auch auf Biegen und Brechen in den ehemals kommunistischen Staaten des Sowjetblocks versucht wurde, führt meines Erachtens in die Irre.

Ich halte es für falsch, die Frauen gewaltsam zur 50%-Beteiligung an politischer und wirtschaftlicher Macht umerziehen zu wollen.

Für richtig halte ich es, die Jungs, all die Oles, Tareks, Cems und Lasses zur Fürsorge und schaffenden Erwerbstätigkeit für ihre späteren Ehefrauen, ihre späteren Kinder und ihre später pflegebedürftigen greisen Eltern zu ermuntern und zu erziehen – und die Mädels, all die Mias, Fannys und Yasemins, die Meldas und Pippilottas und Astrids zur Fürsorge für ihre späteren Kinder und ihre später pflegebedürftigen greisen Eltern zu erziehen. Ich meine in der Tat: Der erwachsene, der reife, der an eine Frau gebundene  Mann soll vorrangig nicht dem eigenen Ich, sondern der Frau, dem Kind und der Familie dienen. Der Mann soll sich dem Wohle der Frau, des Kindes und der Familie unterordnen und nicht sein eigenes Ich vorne dran stellen. Daran fehlt es bei uns Männern – mich selbst eingeschlossen – allzu oft.

Die erwachsene, die reife Frau wiederum soll sich im Gegenzug dem Wohl der schwachen Menschen, also der Kinder und der Familie unterordnen.

So empfahlen es auch schon nahezu einstimmig all die guten alten Pragmatiker und nüchtern denkenden Sozialberater Moses, Jesus und Mohammed, all die Johann Peter Hebels, die Friedrich Schillers und die Gebrüder Grimm. Sie haben sich umgekuckt und gefragt: Wie halten menschliche Gesellschaften zusammen? Durch die Leistung eines Machtverbandes, also durch den geldumverteilenden Staat, oder durch das innige Band der Menschen untereinander, durch Ehe,  Familie, Freundschaft und Nächstenliebe? Antwort der genannten Männer: Der Staat kann es nicht leisten. Die Menschen leisten es!

Diese uralten Einsichten werden schon nicht völlig falsch gewesen sein. Es ist jahrtausendealtes Menschheitswissen, das nicht schon deswegen falsch ist, weil es seit Jahrtausenden immer wieder neu entdeckt wird.  Das spezifisch Weibliche, das spezifisch Mütterliche – das übrigens auch Männer in sich und an sich pflegen und hegen sollten – droht derzeit im öffentlichen Diskurs Westeuropas und der USA völlig unter die Räder der Gender-Debatte (siehe Judith Butler, Luce Irigaray, Jean Baudrillard  e tutte quante) zu geraten. Alles droht unter das Diktat des Wirtschaftlichen, unter den Vorrang der Macht eines anonymen Diskurses und des Geldes zu geraten.

Ich meine: Wir sollten das Weibliche und das Mütterliche, das Hegend-Pflegende in den Frauen und auch in uns Männern retten.

Zum Nachlesen: Friedrich Schiller: Das Lied von der Glocke. In: Friedrich Schiller, Sämtliche Werke. Erster Band. Gedichte. Dramen, Wissenschaftliche Buchgesellschaft Darmstadt 1987 [=Lizenzausgabe der Werkausgabe des Hanser Verlags], S. 429-442 , hier S. 433

Kreuzberg Berlin Das Lied von der Glocke Park am Gleisdreieck Morgen des 20 Februar 2013 – YouTube.

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Apr 072012
 

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Am Abend da es kühle war, ward Adams Fallen offenbar. So das Rezitativ Nr. 74 in der Matthäuspassion. Am Abend drücket ihn der Heiland nieder. Spielte Choräle aus Bachs Matthäuspassion auf der Geige. Ergreifend: Alt und Sopran als Doppelgriffe, klappt meist sehr gut. Bin ich gleich von dir gewichen, stell ich mich doch wieder ein. Besuchte meine Mutter, der ich die geschwollenen Füße massierte. Gemeinsam erprobten wir eine behutsame Fußgymnastik, um des Problems Herr zu werden. Der Verteidigungsminister heute in der Süddeutschen: Es gibt keinen gerechten Krieg. Anschließend zu MediaMarkt und Saturn, um einen neuen Laptop zu suchen: Favorit ein 15-Zoller von Samsung, 444 Euro. Super Angebot. Deckel in gebürstetem Metall-Look. Sieht sehr hochwertig aus. Cool! Allerdings: Software kommt noch hinzu. Microsoft Office Home&Professional, ja. Aber: auf DVD oder als ProductKey? Verzichte auf den Kauf. Ja nicht auf das Fest!

Las erstmals seit über 25 Jahren wieder Uwe Timms Kerbels Flucht in einem Zug durch. Ein in sich verkrümmtes Ich, unfähig, den anderen als anderen ernstzunehmen! Sünde, das ist eine incurvatio ad se ipsum, so etwa Luther.  Von daher die ständige Suche nach dem schnellen Kick, die Unfähigkeit etwas sorgfältig anzulegen und abzuschließen über Jahre und Jahrzehnte hinweg. Ausrasten wegen Eifersucht, Selbstzweifel, weil die Freundin einen verlässt. Na so was!

Statt dessen die dauernde Sucht und Suche dieser ganzen – meiner – Generation, Schuld und nochmal Schuld bei den eigenen Vätern zu suchen. Zitat Uwe Timm:

Der Vorhang reißt, der Fels zerfällt,
Die Erde bebt, die Gräber spalten,
Weil sie den Schöpfer sehn erkalten,
Was willst du deines Ortes tun?

Klappentext: „Eingesperrt in Selbstzweifel und Resination, verliert Kerbel immer mehr den Boden unter den Füßen. In seinen Aufzeichnungen, die literarische Protokolle des Verlusts an Identität und zugleich Versuche sind, das Leid erträglicher zu machen, wird Kerbels tiefe Krise offenbar.“

Es fällt mir sehr schwer, diese Kerbelsche Suchbewegung nicht als eine Art Suche nach dem verlorenen Sinn zu deuten. Mir geht folgende Parodie durch den Sinn:

Am Abend da es kühle war,
Ward Kerbels Fallen offenbar.

Quellenangaben:
Uwe Timm: Kerbels Flucht. Roman. Verlag AutorenEdition, München 1980, Klappentext sowie S. 13

Johann Sebastian Bach: Matthäus-Passion. Nach den Quellen herausgegeben von Siegfried Ochs. Klavierauszug von Kurt Soldan. C.F. Peters,  Frankfurt . M. o.J., S. 151

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Apr 062012
 

Heute besuchte ich eine Trauerfeier. Es ging um einen vor Gericht abgeurteilten Menschen, der nicht viel hermachte. Deshalb gibt’s auch keine Fotos. Er, um den es ging, hatte keine schöne und edle Gestalt. Hatte er Freunde? Er hatte zwar einige Freunde, aber als es hart auf hart kam, als es darum gegangen wäre, sich für ihn einzusetzen, ging jeder seiner Wege.

Zitat aus der Berichterstattung: „Ich kenn doch den Menschen gar nicht!“ Ein merkwürdiger Prozess – zu urteilen nach der Berichterstattung – vor einem eigentlich gar nicht zuständigen Gericht entspann sich, geprägt von Missverständnissen und endlosem Aneinander-Vorbeireden. Der Richter zeigte sich heillos überfordert, im Gerichtssaal tobte der aufgehetzte Mob. „Ja, was soll ich denn jetzt noch für wahr halten?“ Selbstaufgabe des Richters!

Ein paar erbauliche Reden wurden gehalten. Beeindruckend fand ich die folgenden Sätze:

Jeder ging für sich seinen Weg.“ Diagnose: Die Menschen kümmerten sich nicht umeinander. Jeder lebte nach dem Motto: Für mich. Die perfekte Jeder-ging-für-sich-seinen-Weg-Gesellschaft! War das die Ursache der endlosen Missverständnisse?

Wer war gemeint? Wir doch nicht etwa? Ich doch nicht etwa?

 

 Posted by at 18:45
Apr 052012
 

„Es kommt darauf an, dass einer es wagt, ganz er selbst zu sein, ein einzelner Mensch, dieser bestimmte einzelne Mensch zu sein; allein vor Gott, allein in dieser ungeheuren Anstrengung und mit dieser ungeheuren Verantwortung.“

Diese Worte eines ringenden, wachenden Menschen zitiert Uwe Timm in seinem Buch „Am Beispiel meines Bruders“.  Timm scheint diesen Worten  zuzustimmen. Am heutigen Donnerstag mag eine Betrachtung über Einsamkeit erlaubt sein.

Dieser ringende, wache Mensch ist zweifellos ein sehr einsamer Mensch, zumal er nichts Übermenschliches von seinen Mitmenschen verlangt hat: „Du schläfst? Konntest du nicht einmal eine Stunde wach bleiben?“

Man kann die Worte des ringenden Menschen nämlich auch von hinten her lesen: von der Verantwortung her. Verantwortung heißt heute und hier: die angenommene Verantwortung des einzelnen Menschen, nicht die abgeschobene  Verantwortung des Kollektivs, der Zeit, der Gruppe, der Umstände. Verantwortung heißt, dass ich eine Antwort geben kann auf das was ich getan und gefühlt habe – sofern mich jemand danach fragt.

Ver-ant-wort-ung beruht auf der Fähigkeit, das Wort, vor allem das Wort Ich in Freiheit zu verwenden. „Ich habe das getan. Ja, ich habe das unterlassen. Ich bin es gewesen. Ich habe so gehandelt, aber ich hätte auch anders handeln können.“

Verantwortung in diesem individualethischen Sinn entspringt aus dem Einzel-Ich, nicht aus dem Gruppen-Wir. Nur wer zu diesem einzelnen bestimmten Ich Ja sagt und sich selbst annimmt, wird andere annehmen und Verantwortung für andere übernehmen können.

Zitat:
Uwe Timm: Am Beispiel meines Bruders. Vom Autor neu durchgesehene Ausgabe 2010. 6. Auflage 2011. Deutscher Taschenbuch Verlag 2011, Seite 147

 Posted by at 13:40
Feb 162012
 

Cooler Link der Stanford University! Was die Deutschen kaum mehr haben wollen, dafür interessieren sich immerhin die Amis: die Matthäuspassion von Johann Sebastian Bach. Hier einmal nur als Text geboten – warum nicht? Gut zu lesen!

Nr. 30 „Wo ist denn dein Freund hingegangen?“ Der Überbringer der Botschaft vom Menschen wird als reines Du dargestellt, als Freund, den man immer wieder verlieren, immer wieder suchen kann! Man kann ihm die Ferse zuwenden und ihn dann doch wiederfinden. Man mag ihn als Balkensepp beschimpfen und aufspießen, wie es die spießigen Tazzler  aus der Rudi-Dutschke-Straße gerne tun und getan haben. Er hat schon Schlimmeres überstanden.

Dieser Glaube an den vorbildlichen Menschen entspringt der ständigen Gefährdung menschlicher Beziehungen, er ist im Grunde ein ständiges Ringen mit dem reinen Du.

Ganz ähnlich der Geist, aus dem der arabische Dichter Hamza Kaschgari in seinem zutiefst anrührenden Geburtstagsgruß schöpft. Für den gläubigen Moslem vermag der Sendbote ebenso zum freundlichen Du des reinen Mitmenschen zu werden wie sein Sendbote für den gläubigen Christen. -„Ich spreche zu dir als einem Freund!“ Vgl. hierzu Sure 18, 110: „Ich bin ja nur ein Mensch wie ihr!“ Man kann ihm die Ferse zuwenden und ihn dann doch wiederfinden. Aus genau diesem Menschen-Bewusstsein spricht Hamza Kashgari:

„I shall smile at you as you smile at me. I shall speak to you as a friend.“

Sehr bewegend auch das sehenswerte Selbstporträt auf Seite 1 der heutigen Süddeutschen Zeitung! Wer ist dargestellt? Viele werden sagen: „Das ist aber Jesus, wie ihn die Renaissance sah!“ Andere werden sagen: „Das ist aber Dürers Selbstbildnis aus dem Jahre 1500.“

Wer hat recht? Beide haben recht. Das Bild des Menschen schlechthin verschmilzt hier mit dem unverwechselbaren Selbstbild. In diesem Bildnis des Menschen selbst mögen Risse auftreten, es ist und bleibt aber sehr reisetauglich. Wiederfinden macht Freude.

Bach Matthäuspassion Textbuch

 Posted by at 12:15
Nov 232010
 

Grünen-Parteitag: Urgrüne Themen und ein BMW-Schlüssel | Politik | ZEIT ONLINE
„Radikal reden kann jeder, wir streben Verantwortung an“

Ver-Ant-Wortung.

Ein großes Wort. Was bedeutet es?

Wer trägt Verantwortung? Wer trägt die letzte Verantwortung? Der Staat? Der einzelne? Die Familie?  Das Volk? Die Natur?

Verantwortung heißt, eine Ant-Wort geben zu können auf die Frage: „Was hast du gemacht? Was machst du? Was wirst du machen?“

Verantwortung wurzelt also in einem Wort-Geschehen.  Wer das gute Wort erwidern kann, wer sagen kann: „Das mache ich so. Das habe ich gemacht. Und dazu stehe ich“, der handelt verantwortlich.

Verantwortung braucht das Gegenüber. Sie braucht das Du. Wo kein Du, da keine Antwort.

 Posted by at 13:46
Nov 232007
 

Zu später Stunde sendet mir ein Leser aus Berlin ein Gedicht Majakowskis mit der Bitte, eine Übersetzung der ersten Zeile zu liefern. Die erste Zeile lautet:

Себе, любимому, посвящает эти строки автор

Wohlan denn – mein Vorschlag zur Übersetzung lautet:

„Dem lieben Selbst widmet diese Zeilen der Autor“

 

Kommentar: Majakowski scheint hier jene typischen Widmungseinträge in Büchern auf die Schippe zu nehmen, etwa: „Dem lieben Wanja widmet diese Zeilen der Autor.“ Lustig, oder? Man könnte auch an die herrlich-ironische Wendung von Sigmund Freud denken: „Seine Majestät – das Selbst“.

Das ganze Gedicht von Majakowski könnt Ihr lesen, wenn ihr auf Kommentar zu diesem Eintrag klickt!

 Posted by at 01:25