Archive for the ‘Meine innige Freude’ Category

Das Labyrinth der Welt und das Lusthaus des Herzens in Böhmisch Rixdorf

Montag, Mai 6th, 2013

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Labyrint světa a lusthauz srdce – das Labyrinth der Welt und das Lusthaus des Herzens. Dieses Buch des Jan Amos Komenský fiel mir vor zwei Tagen ein, als ich dankbar den Wanderweg zum Comenius-Garten in Böhmisch Rixdorf, dem heutigen Berliner Bezirk Neukölln einschlug.

Dem großen Comenius versuche ich immer wieder die Werbetrommel zu rühren! Er ist für die Tschechen das, was der große Lomonossow für die Russen ist. Ein sich vereinigendes Europa sollte nicht nur an scheppernd klingende Euros, Target-II-Salden, Defizitsünder, Geldhaus-Rettungen denken – sondern auch den Denkern und Lehrern danken! Man denke auch an die golden klingenden Taler des guten, gelingenden Wortes! Man höre sie!

Komenský war wohl einer der ersten, vielleicht sogar der erste große europäische Denker und Erzieher, der die Pädagogik ganz vom Kind her dachte – getreu dem Wort seines Meisters: Wenn ihr nicht werdet wie die Kinder, werdet ihr das Paradies des Herzens nicht erlangen.

Ganzheitliche Erfahrung, Unterweisung und Pflege nicht nur in der lingua franca, dem Lateinischen, sondern auch in der lingua materna, also in seinem Fall dem Tschechischen, sinnlich gestützte Erfahrung, … ich komme gar nicht zu Ende, wenn ich schildern soll, weshalb sich die Befassung mit Iohannes Amos Comenius heute noch für alle überzeugten Europäer in vielerlei Hinsicht lohnt!

Ein Besuch im Comenius-Garten in Böhmisch Rixdorf kann der erste Anlass dafür sein. Gerade im Mai 2013 sollte man das Tor zum Herzensparadies, zum Raj srdce, zum Orbis sensualium pictus freudig und zuversichtlich durchschreiten!

via Labyrint světa a ráj srdce – Wikipedie.

“Dürfen wir mitspielen?” JA! “Leihst du uns mal dein Skateboard?” JA!

Sonntag, April 28th, 2013

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Wunderbare, herzerwärmende Begegnungen zuhauf im neuen Park am Gleisdreieck! Heute zogen wir mit einer befreundeten Familien und deren Kindern und Opa los. Wir fanden eine schmalen, streifenbreiten Platz neben den Halfpipes, um einen Kick mit dem Fußball auszutragen. Da fragten zwei Kinder aus einer anderen Familie: “Dürfen wir mitspielen?” Aber ja doch! Es entspann sich eine ganze Reihe von kleinen Partien in wechselnder Besetzung! Jedes Spiel war im Ausgang offen, überhaupt schlossen sich uns immer wieder Kinder an – und andere sprangen ab. Ich steuere den eigenen Einsatz  meist so, dass die Mannschaften mit Erwachsenenbeteiligung  etwa 40-50% aller Spiele gegen Kinder gewinnen. Es klappt. Eine herrliche Erfahrung!

Einmal bekam einer unserer Jungen Lust auf die Halfpipe. Ich suchte einen erwachsenen Skateboard-Fahrer aus, den ich so einschätzte, dass er uns wohl sein Board leihen würde. Und in der Tat. “Ja! Nehmt es einfach! Aber passt auf!” Nicht nur reichte er uns sein Gerät sofort her, sondern er erklärte auch die Basics dieses Sports, und wir zwei Erwachsenen leisteten dem Jungen gemeinsam Hilfestellung, als er sich die ersten Male in den Abgrund stürzte.

Diesem Kreuzberger und nunmehr auch Schöneberger Park verdanke ich wirklich schon zahlreiche Begegnungen mit völlig unbekannten Menschen aus vielen Ländern. Er ist das Muster einer gesprächsfördernden, menschenfreundlichhen Umgebung. Wie die Planer und Finanzierer aus der Politik und der Wirtschaft das genau geschafft haben, weiß ich nicht.

Es ist der Garten des JA!

Wir loben das alles und sagen schon mal DANKE! Ich habt uns etwas Großartiges geschenkt.

“So ist der Mensch!” – Das Ecce homo des Daniel Cohn-Bendit

Montag, März 18th, 2013

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“Manche sagen ja, es gebe nur anständige und unanständige Menschen …” So reichte die sanfte Moderatorin dem Daniel einen Messstab des Menschlichen hin: “Es gibt eben überall gute und schlechte Menschen!”  Und – Cohn schlug diesen Richterstab  aus! Nein, so einfach lässt sich das nicht sagen. “So ist der Mensch: er kann einmal zutiefst anständig handeln, und Tags darauf dreht er sich um und kann zutiefst unanständig sein.”

Der Mensch kann von einem auf den anderen Tag von Gut zu Böse wechseln. Er ist nie nur gut, nie nur unrettbar böse. “Einer allein ist gut!” So auch Jesus, Markusevangelium 10,18! Das heißt doch: alle anderen, wir alle sind gut UND böse. Wir sind alle hineingestellt, Tag um Tag in diesen Entscheidungsraum. Selbst Kain, dessen Abkömmlinge wir alle sind, der erste Brudermörder der Menschheitsgeschichte, erhielt das Segenszeichen des neuen Anfangs.

Also kann es auch nicht ein Kainsvolk geben. Die Deutschen sind nicht das Kainsvolk des 20. Jahrhunderts. Das Kainsvolk – das sind wir alle.

Cohns “So ist der Mensch!” war für mich das große erlösende Wort gestern bei Maybrit Illner.

Schlagt das erste Buch der jüdischen Bibel auf – Buch Bereschit/Buch Genesis, Kapitel 4, Vers 7.: Le péché est à la porte, une bête tapie qui te convoite – der Fehlschritt lauert an deiner Tür, ein tief in dir drin kauerndes Ungetüm, das dich begehrt … und dessen du Herr werden sollst!

Da steckt dieses Cohnsche “So ist der Mensch” wie in einem Schatzkästlein drin. Der hebräische Text ist zwar unrettbar “verderbt”, also unentschieden: Ist es eine Frage, eine Antwort, eine Aufforderung? Selbst die gerühmte “Jerusalemer Bibel” in den verschiedenen Sprachen bietet widersprechende Übersetzungen, die griechische Septuaginta schlägt wieder etwas anderes vor. Sagen wir er es so: 1. Buch Mose 4,7 enthält die befreiende Friedensformel für alle Völker, alle Zeiten, alle Menschen!

Leszek Kolakowski, der polnische Ex-Kommunist und Philosoph übersetzt diesen selben Vers ohne zu wissen, dass er diesen Vers übersetzt: Das Böse ist in uns – zlo jest w nas.

Diese schlichten 4 oder 5 Worte durchdringen den Eispanzer der eingewinterten Seelen.

Von Kain zu Kohn! Kohn, Cohen, Cohn – das sind alles Varianten des hebräischen Familiennamens der Priester. Ich wünsche Daniel Cohn, dass er diesen Ursprüngen seines Namens, den Ursprüngen dieser Benennung des Menschlichen auf die Spur kommen möge! Das ist zugleich die Spur des Judentums, die 1918-1953 in Europa fast verschüttet zu werden drohte – und folglich auch die Spur des Christentums, das ebenfalls verloren zu gehen drohte.

Die Spuren besagen: Es sind nicht die Verhältnisse, nicht die Staaten, nicht Hitler, Stalin, Mussolini oder Metaxas, nicht der Sozialismus, Faschismus, Bolschewismus, Nationalsozialismus, die über das Handeln des Menschen bestimmen, die Gerechtigkeit oder Ungerechtigkeit der Herrschenden bestimmen, sondern – es ist der Mensch, dessen Antlitz in der Signatur des Schreckens aufscheint. Es sind wir alle.

Bild: 4 oder 5  aufkeimende Boten durchdringen Schnee und Eis, Caritas, Wilhelmstraße, Berlin-Kreuzberg, aufgekommen und aufgenommen gestern

Sora nra matre tra – Schwester unser Mutter Erde

Donnerstag, März 14th, 2013

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Ein großes Vergnügen bereiten mir seit jeher die frühesten volkssprachlichen Texte – etwa des Althochdeutschen oder auch des Italienischen. Es ist ein tastendes Ungefähr zu spüren, ein Sich-Hineinfügen, ein Sich-Hineinlassen aus dem Bildungssprachlichen, dem Vatersprachlichen (etwa aus dem Lateinischen) in das Muttersprachliche, das Volkssprachliche, das zugleich die natürliche, die “gewachsene” Sprache darstellt.

So hat dies staunend und doch ergreifend damals der Poverello d’Assisi, der gerade heute wieder ins Licht gerückte Francesco Giovanni di Pietro Bernardone – unser Franz -  geschafft.

“Sora nra matre tra”

lautet ein winziges Bruchstück aus seinem geistlichen Gesang. Das Manuskript zeigt wie damals üblich keinerlei Zeilenbruch und verwendet auch die Zusammenschreibungen, welches der Leser selbst auflösen muss zu

sora nostra matre terra

schwester unsere mutter erde

Auf Neuhochdeutsch:

Unsere Schwester Mutter Erde.

Das ist kaum auszuschöpfen, was das bedeutet.

File:Cantico delle Creature.djvu – Wikipedia.

Fischland! O schmale Landzunge, hineingestreckt ins Ungewisse …

Mittwoch, August 15th, 2012

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O herrliche Tage am Fischland! Sehr anregend, es gab sogar einige warme, fast heiße, durchsonnte Tage. Und das Wasser der See übte wie sonst auch einen unglaublich belebenden Einfluss auf Haut und Haar, Herz und Sinne! Ich mag die schmale Landzunge zwischen Meer und Bodden – ein vortreffliches Bild für das Zwischenreich zwischen nicht mehr ganz hier und noch nicht ganz dort, in dem auch die fabelhafte Amélie zu schweben scheint.

Oben seht ihr die kleine Dorfkirche von Wustrow. Diesen Kirchturm erlebte ich als einen Zeiger auf das Ferne, als ein Freiheitszeichen in einem Land zwischen dem gleisnerisch, endlos verspielt-spielenden Wasser der Ostsee und dem trüben, lauernden, träge schwappenden Wasser des Boddens. Wie die Landzunge hineinragt ins Ungewisse, so ragt das Türmchen hinauf ins Ungefähre, von uns zu Ahnende.

 

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Eine herrliche alte Kopfweide an der Allee zwischen Wustrow und Dierhagen. Was könnte sie erzählen?

O leuchtende Kraft des freien Wortes!

Montag, April 2nd, 2012

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O leuchtende Kraft des freien, fröhlichen Wortes! Diese strahlende Macht des freien Wortes offenbart sich darin, dass man es jäh aufblitzend der Angst zum Trotz laut, kräftig und vernehmbar erschallen lässt.

So, mit derart steigernd-steigender, nicht wortlautgetreuer Begeisterung übersetze ich mir und Euch allen einen Spruch aus dem 67. Kapitel des ersten Teils des Romans Leben und Schicksal von Wassili Grossman, den ich in diesen Tagen immer wieder mit großer Dankbarkeit zur Hand nehme.

Diesen Spruch mache ich mir vollkommen zu eigen. Ich kaue ihn wie der Häftling seinen Brotkanten kaut, der im Kauen süß wird. Dieser Kanten Brot, dieses kantige Wort hilft mir über Widrigkeiten und Gefährdungen hinweg. Er stellt in der Tat eine Art Glaubensbekenntnis für mich dar.

Ich glaube in der Tat an die überragende, befreiende Macht des in Freiheit gesprochenen Wortes.

Europa wird nicht durch das Schwert zusammenkommen, wie es Wassili Grossman am eigenen Leib erleben musste. Europa wird auch nicht durch das Geld zusammenkommen, wie törichte Menschen es jetzt wieder landauf landab verkünden. Die Unterwerfung der nachfolgenden Generationen unter die zentralen Steuerungsmechanismen der Währung ähnelt einer Selbstaufgabe der Freiheit.

Die Unterjochung unter die herrischen Imperative des Geldes ist ein gefährlicher Irrweg, vor dem es Europa zu bewahren gilt. Übermäßige Staatsverschuldung, mangelnde Strukturreformen, vor allem aber ein Mangel des freien Wortes sind zusammen mit dem Glauben an die absolute Macht des mit gleichsam religiöser Inbrunst angebeteten Geldes die Ursachen für den drohenden Verlust der Handlungsfreiheit.

Die öffentliche Diskussion über den ESM ist dieser Tage in meinen Augen ein niederschmetterndes Dokument des mangelnden Zutrauens in die Freiheit des Menschen.

Das Schwert hat zu Wassili Grossmans Zeiten die europäischen Völker nicht geeint. Das Geld, die Unterwerfung der Politik unter das Geld, die Absolutsetzung der Währung droht heute Europa zu spalten.

Ich sage: Nur im freien, befreienden Wort werden die europäischen Völker zusammenfinden. Am freien Wort fehlt es in Europa, fehlt es in Deutschland. Dies werde ich gar nicht oft genug wiederholen können.

Hier könnt ihr die Fundstelle meines Goldschatzes im Wortlaut nachlesen:

Василий Гроссман. Жизнь и судьба
О, ясная сила свободного, веселого слова! Она в том и проявляется, что вопреки страху его вдруг произносят.

Bild: Hammer und Sichel kommen wieder. Ein aktuelles Wand- und Warnbild, aufgenommen gestern in Berlin-Kreuzberg, Obentrautstraße

“Ich habe dazu Ja gesagt”

Sonntag, März 18th, 2012

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Sehr guter, sehr schöner Tag heute! Mit Eltern und Kindern unserer Lomonossow-Schule wandern wir gemeinsam um den Schlachtensee und die Krumme Lanke, nebenbei verfolge ich über das Schlaufon die Bundespräsidentenwahl. “Kinder, lasst uns ein Lied singen!” rief ich bei der Mittagsrast aus, zu der wir uns im Schatten der amerikanischen Munitionsbunker aus dem Kalten Krieg niederließen.

Ich verteilte Zettel und gemeinsam sangen wir

“Im Märzen der Bauer die Rösslein einspannt,
er setzt seine Felder und Wiesen instand.”

Darauf sangen die russischen Eltern zu meiner großen Freude alle gemeinsam zum Abschied ein russisches Volkslied, während ich schon allein losmarschierte, da mich berufliche Pflichten vorzeitig nach Kreuzberg abriefen.

Manche fragen: “Wofür steht Joachim Gauck?”

Lest doch mal das Kapitel “Freiheit, die ich meine” aus Gaucks Autobiographie. In diesen zehn oder zwölf Seiten hat er eingefangen, was für ihn zählt.

Nach der Heimkehr briet ich Fisch zur Feier des Tages und lauschte den Tönen des heimatlichen Kreuzberg: ein zaghafter Drummer im Hinterhof, ein brutzelnder Fisch in der Pfanne, später höre ich erste Regentropfen nach all dem herrlichem Sonnenschein.

Ich habe heute zu allem Ja gesagt!

Ansprache des neuen Bundespräsidenten: Gaucks Antrittsrede im Wortlaut – Politik – Tagesspiegel

Bild: die Ostsee bei Dierhagen, aufgenommen im Juli 2011

Die guten Nachrichten des Tages

Sonntag, Januar 15th, 2012

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Gute Nachricht 1 :D er arme Blogger hat soeben einen N150 Wireless ADSL2+ Modemrouter erfolgreich – diesmal fehlversuchsfrei, diesmal sogar ohne Hilfe seines weit technik-kundigeren Sohnes – installiert. Alle, die mich besuchen, dürfen auch mal surfen, besonders mein weit technikkundigerer Sohn!

Gute Nachricht 2: Von Erna Woll, einer Komponistin, die wir in meiner Kindheit einige Male besuchen durften, entdeckte ich ein Lied beim Blättern durch ein vor wenigen Tagen im Kreuzberger Buchladen Anagramm gekauftes Buch. Ja, sie war ja eine Norddeutsche, und mit der spröden Schönheit ihrer Musik hatte sie es in Bayern nicht leicht! Ein paar Verse über gute Erziehung entnehme ich daraus – Lothar Zenetti dichtete sie:

[...]  hilf uns ihm zu helfen
daß es greifen lernt mit seinen eignen Händen
nach der Hand seiner Freunde,
nach Maschinen und Plänen,
nach dem Brot und den Trauben [...]

Gute Nachricht 3: Die erste computergefertigte Papier-Ausgabe des “Kerzendorfer Blitzes”, herausgegeben von W. (9 Jahre), ist da! Auflage: 8 Stück. Rubriken:
Witziges
Kerzendorf-Nachrichten
Es weihnachtet sehr
Eisenbahniges
INTERNET (Sondermeldung),
Einkauftipps
Alles wohlgemerkt ohne Hilfe des Vaters oder eines anderen Erwachsenen!

Unser Foto zeigt einen Blick nach Kerzendorf, aufgenommen noch im Dezember 2011

Quellenangaben:

NETGEAR N150 Wireless ADSL2+ Modemrouter DG1000B Installationsanleitung Ressourcen-CD

Gotteslob Morus Vrlg Brln üb.arb. Aufl. 1996 GL 636 S 593

Kerzendorfer Blitz Ausgabe 1/2012 Kreuzberg 14. Januar 2012

Meine Seele hört im Sehen

Donnerstag, November 17th, 2011

“Meine Seele hört im Sehen … ” – was für eine schöne Grundhaltung. Das in diesem Blog mehrfach gepriesene “hörende Herz” stellt sich dabei ein.

Genau diese Arie von Georg Wilhelm Friedrich Händel werde ich morgen auf meiner Geige mit hörendem Herzen mitspielen dürfen. Die drei Accolada-Damen aus den drei Ländern haben mich – den armen Kreuzberger Geiger – zu drei Stücken hinzugebeten. Kommt und hört im Sehen!

KONZERT
Freitag, 18. November 2011, 20.30 Uhr
Klassische Duette und Arien

Angelina Billington, Sopran

Irina Potapenko, Mezzosporan
Lala Isakova, Klavier

Ort:
Noymann Miller
Hauptstraße 89
Berlin-Friedenau

Eintritt frei, Spenden erbeten

Hier das Programm:

1.G.Carissimi “Rimanti in pace”
2.G.Carissimi “Lungi omai”
3.G.F.Händel “Meine Seele hört im Sehen”
(Geige – Johannes Hampel)
4.G.F.Händel “Süße Stille”(Geige – J.Hampel)
5.H.Purcell “Shepherd”
6.H.Purcell “Lost is my quiet for ever”
7.H.Purcell “We,the spirits of the air”
8.H.Purcell “No resistance is but vain”
Pause
1.H.Purcell “Musik for a while”
2.A.Vivaldi “Nisi dominus”
3.A.Vivaldi “Gloria patri”(Geige – J.Hampel)
4.Purcell “Rondo”
5.G.Caccini “Amarilli”
6.G.Caccini “Ave Maria”
7.G.F.Händel “O lovely peace”

Home – Accolada

Die herrliche Bergwelt – so nah!

Dienstag, Oktober 18th, 2011

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Ein herrliches Gipfelpanorama genossen wir vorgestern im strahlenden Sonnenschein!

Ihr seht hier einen Blick hinunter vom Gipfel auf den neu entstandenen Park am Gleisdreieck.