Pressespiegel
Presseberichte über Johannes Hampel:
Die Berliner Morgenpost berichtet am 19.01.2010:
Der CDU-Kreisverband Friedrichshain-Kreuzberg hat einen neuen Vorsitzenden: Kurt Wansner, der bis 2007 schon sechs Jahre amtierte.
Der 62-jährige Abgeordnete setzte sich in einer Kampfabstimmung am Wochenende gegen Johannes Hampel mit 35 zu 13 Stimmen durch. Der zurückgetretene Kreisvorsitzende Wolfgang Wehrl, den es aus beruflichen Gründen nach Süddeutschland zieht, hatte Wansner vorgeschlagen.
Der Berliner Tagesspiegel schreibt am 17.01.2010:
Kreuzbergs CDU will mit Grünen sprechen
Der CDU-Abgeordnete Kurt Wansner ist seit Sonnabend erneut Kreisvorsitzender der Friedrichshain-Kreuzberger Union. Wansner wurde mit 35 Stimmen vor seinem Herausforderer Johannes Hampel gewählt, der 13 von 50 abgegebenen Stimmen erhielt. Beide CDU-Politiker äußerten sich „sehr zufrieden“ über ihr Wahlergebnis.
Der Tagesspiegel schreibt am 14.01.2010:
[…] Gegen Wansner will am Sonnabend Johannes Hampel antreten. Hampel ist von Beruf Konferenzdolmetscher. Er stellt seine Kandidatur unter das Motto „Die zusammenwachsende Stadt“. Das ist die Überschrift eines Thesenpapiers, in dem Hampel seiner Partei vorschlägt, sich verstärkt auf christdemokratische Grundwerte wie Freiheit und Verantwortung zu besinnen. Die CDU solle weniger auf staatliche Verteilungspolitik setzen als auf Eigenverantwortung und Gemeinschaftsgefühl.
Die Berliner Zeitung schreibt am 13.01.2010:
[…] Der 51-jährige Kreuzberger ist erst seit zwei Jahren CDU-Mitglied. Er war Mitglied im Wahlkampfteam von Vera Lengsfeld.
Jetzt spricht er aus, was andere Parteimitglieder denken. Während in den vergangenen Jahren etliche frustrierte CDU-ler in andere Kreisverbände wechselten oder ganz aus der Partei austraten, geht Hampel in die Offensive. “Ich trete beim Kreisparteitag am Sonnabend gegen Wansner an”, sagte Hampel, der als freiberuflicher Konferenzdolmetscher arbeitet. Chancen auf Erfolg rechnet er sich nicht aus. Aber er wolle ein Zeichen setzen: “[…] Ich will, dass sich Politik von unten entwickelt.”
Und die Berliner Morgenpost berichtet ebenfalls am 13.01.2010:
Der bisherige Amtsinhaber Wolfgang Wehrl ist aus beruflichen Gründen ausgeschieden. Aller Voraussicht nach dürfte der Abgeordnete Kurt Wansner ein Comeback feiern. Er hat den Kreisverband schon von 2001 bis 2007 geleitet und sitzt seit 1995 im Abgeordnetenhaus. “Ich sehe mich in der Verantwortung, den Kreisverband auf die Abgeordnetenhauswahl 2011 vorzubereiten”, sagte der 62-Jährige. Wansner hat allerdings mit Johannes Hampel aus seinem eigenen Ortsverband Oranienplatz einen Gegenkandidaten. Ziel sei es, die Abgeordnetenhauswahlen zu gewinnen, gab Wansner als Richtung vor. “Dafür muss die CDU Friedrichshain-Kreuzberg ihren Anteil leisten.” Bei der Abgeordnetenhauswahl 2006 erreichte die Union im Bezirk nur 8,6 Prozent.
Über ein Konzert schreibt Vera Lengsfeld in ihrem Blog am 14.06.2009 unter dem Titel “Erstklassige Klassik in der Fanny-Hensel-Schule:
Neben Irina Potapenko, Alt, traten Angela Billington, Sopran, Natalia Christoph, Klavier, und Johannes Hampel, Geige, auf. Letzterer führte mit allerlei Anekdoten und Betrachtungen gleichzeitig durch das Programm. Als das Publikum, Schüler der Grundschule, ihre Lehrer und ich den Saal betraten, waren alle sehr gespannt, wie das Experiment ausgehen würde. Wie würden die Kinder auf Klassik pur reagieren? Interessiert sie das im Geringsten? Schon bei den einleitenden Worten der Direktorin, die ab und zu ein paar Fragen nach Mozart, Mendelssohn oder das eine oder andere Musikstück einfließen ließ, wurde mir klar, dass die Schule ihrer Namenspatronin zu Ehren viel Wert auf musische Bildung legt. Die Kinder kannten die Zauberflöte und wussten über die Mendelssohns bescheid.
Als ihr Mitschüler Ivan, von seiner Mutter auf dem Klavier begleitet, mit einem Stück von Schumann auf der Geige das Konzert eröffnete, hatte er die volle Aufmerksamkeit des Auditoriums. Das blieb so während der weiteren Darbietungen, Duetten, Stücken für Klavier und Geige. Als die Pianistin mit ihren flinken Zauberfingern das Rondo capriccioso Mendelssohns in die Tasten hämmerte, waren die neben mir sitzenden Jungen so fasziniert, dass sie mit ihren Fingern unwillkürlich das Fingerspiel der Frau am Klavier nachahmten. Wer in die andächtigen Gesichter der Kinder geblickt hat wie ich, weiß, dass der Erfolg nicht schöner sein konnte. Gleichzeitig wurde mir wieder einmal vor Augen geführt, welcher Schatz uns mit diesen Kindern zugewachsen ist. Wenn es uns gelänge, Zuwanderung vor allem als Gewinn zu betrachten, wären die damit verbundenen Probleme leichter zu lösen. Die Darbietenden waren bis auf Johannes Hampel übrigens alle Ausländer, mit oder ohne deutschen Pass, wie auch ihr Publikum. Viele Kinder sprachen ein Deutsch, das man in manchen deutschen Familien nicht mehr hört. Zu verdanken ist das dem Engagement ihrer Lehrer, die auch unter ungünstigen Umständen hervorragende Arbeit leisten. Danke an Irina Potapenko, Johannes Hampel und an alle Mitwirkenden für eine wunderbare Stunde!
http://waehltvera.wordpress.com/2009/06/14/erstklassige-klassik-in-der-fanny-hensel-schule/
Über die künstlerisch-pädagogische Arbeit von Irina Potapenko und Johannes Hampel heißt es in der Berliner Zeitung vom 11. April 2009:
Die Kita-Leiterin spricht von einem “Schüsselerlebnis”, das vor drei Jahren durch “eine resolute Opernsängerin aus Moskau” hervorgerufen wurde. […] Es handelt sich um Irina Potapenko, deren Sohn Wanja von 2005 bis 2008 die Kita am Kleistpark besuchte. Das Konzept zur Musikerziehung stammt von ihr. Sie gab nicht nur ein, sondern fünf Konzerte mit ihrem Mann Johannes Hampel, der sie auf der Geige begleitete. Beide studierten mit den Kindern auch Puppenspiele ein. Alle Requisiten fertigte sie unentgeltlich an, auch den erwähnten Mozart aus Pappmaché vor dem Büro der Leiterin.